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Ein Photon von 300 TeV hätte die Erde nicht erreichen dürfen. Die Erklärung erfordert neue Physik
Wissenschaft

Ein Photon von 300 TeV hätte die Erde nicht erreichen dürfen. Die Erklärung erfordert neue Physik

ZAP Notícias12. September 2026 um 07:20

Im Jahr 2022 detektierten Astronomen eine absurd helle und langanhaltende Gammastrahlen-Explosion, bezeichnet als GRB 221009A und genannt „BOAT", das Akronym für „Brightest of All Time", die hellste aller Zeiten. Der Photonenschauer war so alt und so energiereich, dass er theoretisch nicht die Erde hätte erreichen sollen.

Die Photonen, einschließlich eines mit einer Energie von 300 TeV, erreichten sie jedoch trotzdem. Diese Tatsache stellt ein Rätsel für die konventionelle Physik dar, denn nach den bestehenden Modellen hätten solche hochenergetischen Photonen durch die Wechselwirkung mit dem kosmischen Infrarot-Hintergrund während ihrer Reise von Milliarden von Jahren zu unserem Planeten absorbiert werden müssen.

In einem Artikel, der in den Physical Review Letters veröffentlicht wurde, präsentieren zwei italienische Physiker eine Lösung für dieses faszinierende Problem. Die vorgeschlagene Erklärung beinhaltet hypothetische Teilchen aus der kosmischen Morgendämmerung, das heißt Teilchen, die in den frühesten Phasen des Universums existierten.

Warum das wichtig ist

Dieser Artikel ist für Leser interessant, die sich für Astrophysik und fundamentale Physik interessieren, da er eine Beobachtung dokumentiert, die das Standardmodell der Teilchenphysik herausfordert und zu neuen theoretischen Entwicklungen über die Natur von Materie und Energie im frühen Universum führen kann.

Über diese Zusammenfassung

Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von ZAP Notícias vom 12. September 2026 um 07:20; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Wissenschaft. In dieser Rubrik haben wir derzeit 4392 Beiträge.

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