Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, beging am Freitag den 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001. Die Gedenkzeremonie fand im Pentagon statt, einem der drei Hauptziele der Terroranschläge an diesem Tag.
In seiner Rede hob Trump die Einheit hervor, die das Land nach den Anschlägen gezeigt hatte. In einem historisch gewordenen Verweis sagte er: „Wir waren an diesem Tag alle New Yorker" und erkannte an, dass die Tragödie die gesamte amerikanische Nation betraf.
Der Präsident bekräftigte außerdem das Versprechen, die 2.977 Toten der Anschläge vom 11. September niemals zu vergessen, eine Zahl, die in den Gedenkzeremonien der letzten 25 Jahre zum zentralen Bezugspunkt geworden ist.




