Die Nacionalstraße 109, die derzeit von Infraestruturas de Portugal verwaltet wird, soll in das kommunale Straßennetz von Espinho übertragen werden, in einem Prozess, der einen Finanzierungszuschuss von 1,1 Millionen Euro für Bauarbeiten im Abschnitt zwischen Ponte de Anta und Paramos umfassen wird, insgesamt 6,225 Kilometer.
Die Câmara Municipal de Espinho konnte den ursprünglich von Infraestruturas de Portugal vorgesehenen Zuschuss um etwa 296 Tausend Euro erhöhen. Die Gemeindeverwaltung erklärte, dass die ursprüngliche Lösung, bewertet auf etwa 800 Tausend Euro, im Wesentlichen für die Pflasterung der Straße bestimmt war, aber es keinen Sinn machen würde, so vorzugehen, da die Straße anschließend für Eingriffe in die unterirdischen Netze wieder geöffnet werden müsste.
Der Bürgermeister, Jorge Ratola, Reveilte, dass auf eine andere Lösung bestanden wurde, die eine integrierte Intervention in den bestehenden Infrastrukturen vorsieht. Die städtischen Dienste identifizieren derzeit den Bedarf in Bezug auf die Netze der Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Regenwasserableitung, Elektrizität, Gas und Telekommunikation, além wie Eingriffe in die Fahrbahn, Entwässerung, Straßensicherheit, Gehwege und öffentliche Beleuchtung. Der Eingriff wird phasenweise und koordiniert mit den für die Netze verantwortlichen Stellen entwickelt.
Die Übertragung der Verwaltung der EN 109 auf die Gemeinde wird nun zur Beschlussfassung der Assembleia Municipal de Espinho vorgelegt.




