Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, nutzte den Jahrestag der Anschläge vom 11. September, um eine militaristische Haltung gegenüber dem Iran zu verteidigen. Seine Intervention fand im Pentagon statt, einem der Orte, die vor 25 Jahren Ziel der Anschläge waren.
Trump erinnerte an die nationale Einheit, die auf die Terroranschläge von 2001 folgte, und versuchte, seine Position zum Iran in diesem Kontext amerikanischer Solidarität zu verankern. Die übermittelte Botschaft sollte eine Verbindung zwischen der Reaktion auf die vergangenen Anschläge und seiner aktuellen Außenpolitik herstellen.
Im Titel der Nachricht wird eine seiner kontroversesten Äußerungen erwähnt: „Wir schicken weiterhin Terroristen in die Hölle", ein Ausdruck, der seinen kompromisslosen Ansatz in Fragen der nationalen Sicherheit und der Terrorismusbekämpfung zusammenfasst.
Die Rede im Pentagon wurde als kurze, aber symbolträchtige Intervention beschrieben, da der gewählte Ort für diesen Anlass ein integraler Bestandteil der Erinnerung an die Anschläge ist, die der Präsident heraufbeschwor, um seine militaristischen Positionen zu rechtfertigen.



