Der Partido Socialista da Madeira warf der Regierung vor, angesichts des für Montag erwarteten Anstiegs der Kraftstoffpreise eine Senkung der Steuern abzulehnen. Diese Position wurde von Célia Pessegueiro vertreten, die die Entscheidung der Regierung scharf kritisierte.
Célia Pessegueiro vertrat die Ansicht, dass die Regierung die Mineralölsteuer (ISP) und die Mehrwertsteuer (MwSt) senken sollte, um sowohl Familien als auch Unternehmen angesichts des erwarteten Anstiegs der Kraftstoffpreise zu entlasten.
Die Vorsitzende des PS-Madeira betrachtete die Beibehaltung der Steuern ohne Senkungen als Verschärfung des finanziellen Drucks auf die Bürger Madeiras, in einem Moment, in dem die Kraftstoffpreise steigen werden.
Die Partei übte damit erneut Druck auf die Regierung aus, steuerliche Maßnahmen zu ergreifen, die die Auswirkungen des Anstiegs der Kraftstoffpreise auf die Geldbörsen der Verbraucher und die wirtschaftliche Tätigkeit der Region abmildern.



