Der Fonds Havengate, betrieben von einem Anwalt Eduardo Bolsonaros, blieb „operativ inaktiv" und blieb dies für ungefähr vier Jahre, bevor er irgendeine Überweisung erhielt. Die erste Überweisung erfolgte im Februar 2025, mit einem Gesamtbetrag von 2 Millionen Dollar, die für die Finanzierung des Films „Dark Horse" bestimmt waren.
Das Geld war für die Finanzierung des umstrittenen Films „Dark Horse" bestimmt, der die politische Laufbahn des ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro erzählt. Der Fall wurde als Havengate bekannt und wird von der Bundespolizei untersucht.
Die Schlussfolgerungen stammen aus einem Bericht der Bundespolizei, der öffentlich gemacht wurde, nachdem die Vertraulichkeit der Ermittlungen im Fall Master aufgehoben wurde. Die Entscheidung wurde vom Minister André Mendonça getroffen, auf Antrag des Gerichtspräsidenten Edson Fachin.




