Der Ministerpräsident von Montenegro beging den 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September mit der Feststellung, dass „die Welt sich vor 25 Jahren verändert hat". Dieses Datum markiert einen Moment, der nach Ansicht des Politikers weiterhin tiefgreifende Auswirkungen auf das kollektive globale Gedächtnis hat.
In seiner Ansprache betonte Montenegro die Bedeutung von Demokratie und Sicherheit als grundlegende Säulen, die angesichts zeitgenössischer Bedrohungen gestärkt werden müssen. Der Ministerpräsident war der Ansicht, dass die Reflexion über diesen Tag unerlässlich ist, um die Lehren der Vergangenheit nicht zu vergessen.
Montenegro erklärte, dass „an diesem so schmerzhaften Tag" es sich auferlegt, „der vielen, einschließlich Portugiesen, zu gedenken, die am 11. September ihr Leben verloren haben". Diese Ehrung zielt darauf ab, das Leid der Opfer und ihrer Familien anzuerkennen, sowohl der amerikanischen als auch anderer Nationalitäten.




