Ein U-Boot mit 6,6 Tonnen Kokain hoher Reinheit, geschätzt auf mehr als 2 Milliarden Real, wurde im März 2025 in der Region des Azoren-Archipels in Portugal bei einer gemeinsamen Aktion von Polizei und Marine beschlagnahmt. Die Beschlagnahmung erregte die Aufmerksamkeit der Behörden nicht nur wegen der Menge der Droge, sondern auch wegen der Herkunft der Ladung: Macapá, die Hauptstadt von Amapá, an der Mündung des Amazonas gelegen. Die Route nutzte Elite-Taucher, die aus Rio de Janeiro und São Paulo rekrutiert wurden, um den Versand des Kokains aus dem Amazonas nach Europa zu operationalisieren. Der Artikel ist exklusiv für Abonnenten und erfordert eine Registrierung für den vollständigen Zugang.
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CV „importiert" Elite-Taucher aus Rio und SP, um Kokain aus dem Amazonas nach Europa zu schicken
oglobo11. September 2026 um 07:30
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