Die GNR verhaftete vier Männer in Matosinhos wegen illegaler Jagd; die Verdächtigen wurden auf frischer Tat ertappt. Die Operation wurde von Elementen der Guarda Nacional Republicana im Rahmen von Kontrollmaßnahmen und der Bekämpfung von Verbrechen gegen den Artenschutz durchgeführt.
Die verhafteten Männer betrieben Jagd in Schutzgebieten, Zonen, in denen diese Tätigkeit ausdrücklich gesetzlich verboten ist. Die Behörden stellten fest, dass die Verdächtigen an als Schutzgebiete bezeichneten Orten handelten und damit die geltende Umweltgesetzgebung verletzten.
Während der Operation beschlagnahmten die Behörden vier Waffen, die für die illegale Praxis verwendet wurden. Diese Waffen wurden als Beweismittel konfisziert, und die vier Festgenommenen wurden zu Beschuldigten erklärt, die dem jeweiligen Strafverfahren unterliegen.




