In den 25 Jahren nach den terroristischen Anschlägen vom 11. September befanden sich die Weltwirtschaft und die der Europäischen Union 60% der Zeit in einer Phase der Verlangsamung, Stagnation oder des Rückgangs. Diese Daten belegen eine Periode, die von kontinuierlicher wirtschaftlicher Instabilität geprägt war.
Die Energiekrisen waren ein entscheidender Faktor in diesem Verlauf. Obwohl sie in den jüngeren Jahren durch die Kriege in der Ukraine und im Iran verschärft wurden, waren diese Energiekrisen schon immer Teil des weltwirtschaftlichen Panorama.
Der größte Schock kam jedoch aus dem Finanzsystem. Die finanzielle Instabilität erwies sich als tiefgreifende Auswirkung auf die globalen Volkswirtschaften.
Die größten wirtschaftlichen Verluste dieses Jahrtausends für die Weltwirtschaft und die EU wurden durch die große internationale Finanzkrise von 2008 und 2009 verursacht, die bis heute das verheerendste Ereignis bleibt.




