Venedig 2026: Die solide Mittelmäßigkeit eines gewissen europäischen KinosFoto von walterlanpapetti auf Pexels
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Venedig 2026: Die solide Mittelmäßigkeit eines gewissen europäischen Kinos

Expresso11. September 2026 um 00:54

Das Filmfestival von Venedig 2026 präsentierte eine Ausgabe des Hauptwettbewerbs, die zwar nicht als unvergesslich betrachtet wurde, aber auf ein solides Angebot europäischer Filme zurückblicken konnte. Das Hauptfenster des Festivals brachte keine außergewöhnlichen Überraschungen, aber auch kein Film schien aus dem Erwarteten herauszufallen.

Das dänische Kino war mit „Kvinde Ukendt" („Woman Unknown") vertreten, inszeniert von May el-Toukhy. Die Filmemacherin lieferte ein Werk ab, das in die offizielle Wettbewerbsauswahl aufgenommen wurde.

Auf französischer Seite präsentierte Bernard Brizé „Un bon petit soldat" und festigte damit die gallische Präsenz beim Festival. Florian Zeller, ebenfalls französischer Regisseur, brachte den Film „Bunker" nach Venedig und komplettierte damit die im Artikel erwähnte Trilogie der Höhepunkte im Rahmen des Hauptwettbewerbs.

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