Álvaro Costa beschrieb seine berufliche Erfahrung in London während des Endes der 1980er Jahre, eine Periode, die er als prägend für seine Karriere betrachtete. In dieser Zeit arbeitete er bei Music Box und im portugiesischsprachigen Dienst der BBC World Service, wo er die Gelegenheit hatte, sich dem zu widmen, was er als Bemühung beschrieb, die angelsächsische Kultur zu „portugalisieren".
Während seiner Arbeit bei der BBC pflegte Costa Umgang mit historischen Namen des portugiesischen Journalismus, was es ihm ermöglichte, bedeutungsvolle Kontakte mitReferenzprofis in der portugiesischsprachigen Medienlandschaft zu knüpfen.
Neben der journalistischen Arbeit begleitete Álvaro Costa aus nächster Nähe entscheidende Momente der britischen Geschichte und Musik während seines Aufenthalts in London, was seine kulturelle und berufliche Erfahrung in jener Zeit bereicherte.
Diese Reflexion von Costa entsteht im Kontext einer Karriere, die verschiedene Bereiche der Medien umfasste, vom Radio bis zum Fernsehen, mit besonderem Schwerpunkt auf seiner internationalen Arbeit in der britischen Hauptstadt während der späten 1980er Jahre.




