Álvaro Costa vertrat die Ansicht, dass der Ausdruck für die Zukunft darin besteht, das Internet in seiner Wunderbarkeit zu nutzen, aber nicht von ihm genutzt zu werden. Der Kommentator ging auf den Übergang im Konsum von audiovisuellen Inhalten auf Smartphones ein, das zentrale Thema seines Beitrags.
Costa hob die Auswirkungen der Sendung „Liga dos Últimos" hervor, die bis 2012 ausgestrahlt wurde. Er betonte, dass es sich um ein Reportageprojekt handelte, das sich auf die Valorisation der Volkskultur konzentrierte.
Die Sendung wurde in Partnerschaft mit Professor Hernâni Gonçalves entwickelt. Ihre Relevanz lag in der Art und Weise, wie sie Themen im Zusammenhang mit lokalen Gemeinschaften und Traditionen durch vertiefte Reportagen behandelte.




