Das Südliche Zentralverwaltungsgericht verurteilte die Stadtverwaltung von Lissabon zur Zahlung einer Geldstrafe von 463.000 Euro im Rahmen des als „Russiagate" bekannten Verfahrens. Diese Entscheidung stellt eine erhebliche Reduzierung gegenüber der ursprünglichen Geldstrafe von 1,25 Millionen Euro dar, die zuvor verhängt worden war.
Das „Russiagate"-Verfahren steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Stadtverwaltung von Lissabon, wobei die spezifischen Einzelheiten der Verstöße in der nun bekannt gegebenen Gerichtsentscheidung nicht genannt wurden.
Die Lissaboner Stadtverwaltung sah somit die ihr auferlegte finanzielle Sanktion erheblich reduziert, von 1,25 Millionen auf 463.000 Euro.
Mit dieser Entscheidung des Südlichen Gerichts endet vorerst diese Phase des Verfahrens, das die Stadtverwaltung von Lissabon betrifft und das unter der mediengerechten Bezeichnung „Russiagate" bekannt wurde.




