Der portugiesische Politiker Paulo Rangel äußerte sich zur Kandidatur von Aleksandar Vucic bei den serbischen Parlamentswahlen und erklärte, diese stelle kein positives Zeichen dar.
Rangel kritisierte, was er als Versuch einer Verherrlichung betrachtete, und stellte einen negativen Vergleich zur Abhaltung einer Beerdigung an. Seine Aussage bezog sich spezifisch auf die Verherrlichung von jemandem, den er als Genozidtäter bezeichnete.
Rangels Kommentar erfolgt im Zusammenhang mit den Parlamentswahlen in Serbien, bei denen Vucic als Kandidat antritt.
Die von Rangel zum Ausdruck gebrachte Position spiegelt eine kritische Perspektive gegenüber Vucic und seiner Kandidatur wider, ohne jedoch weitere Details zu den spezifischen Umständen zu liefern, die diese Aussagen veranlasst haben.




