Der Internationale Währungsfonds warnte, dass Angola eine „proaktive Haushaltskonsolidierung" anwenden muss, und vertrat die Ansicht, dass das Land die wirtschaftlichen Reformen beschleunigen muss. Die Ökonomen des IWF sagten, die Regierung befinde sich im Stillstand, was die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung ausländischer Investitionen, zur Verringerung der Ölabhängigkeit und zur Beschleunigung der wirtschaftlichen Diversifizierung betrifft.
Der IWF führte eine Bewertung des Landes im Anschluss an das Finanzanpassungsprogramm durch, das 2021 endete. Den Ökonomen der Institution zufolge trug ein günstiges externes Umfeld zu einer solideren externen Position und zum Wachstum der nicht-erdölbasierten Wirtschaftstätigkeit, zu einem besseren Marktzugang und zum Rückgang der Inflation bei.




