Die spanische Regierung hat eine Verordnung zur Regulierung von Rechenzentren erlassen, was eine starke negative Reaktion der Technologiebranche ausgelöst hat. Betreiber, Entwickler, große Unternehmensgruppen, Stromversorger, erneuerbare Energieunternehmen, Arbeitgeberverbände und verschiedene autonome Gemeinschaften bereiten Einwände gegen diese Verordnung vor, die sie als schädlich für den Sektor erachten.
Die Maßnahme kam für eine Branche, die Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Euro in Spanien plant, wie ein Schlag ins Wasser. Die Verordnung stellte eine unerwartete Überraschung für die Unternehmen des Sektors dar, die sich gezwungen sahen, sich schnell zu mobilisieren, um ihre Interessen zu verteidigen.
Angesichts dieser Situation heuerten die Giganten der Rechenzentren eine regelrechte Armee von Anwaltskanzleien an, um sich zu verteidigen. Zu den beauftragten Kanzleien gehören namhafte Unternehmen wie Garrigues, Uría Menéndez, Cuatrecasas und Pérez Llorca, die alle auf Unternehmens- und Regulierungsrecht spezialisiert sind.




