Paulo Vila Maior schreibt eine Meinung, die an Miguel Tiago und Manuel Loff gerichtet ist. Der Titel des Artikels vergleicht die Gefahr der Wiederholung der Geschichte mit Schallplatten, die eine Seite A und eine Seite B haben, und suggeriert damit eine Analyse von zwei Seiten einer historischen Frage.
Der Autor wirft Miguel Tiago und Manuel Loff vor, Opfer eines „umgekehrten Stockholmer Syndroms" zu sein, ein Konzept, das er verwendet, um eine bestimmte Form der umgekehrten Identifikation oder Empathie mit bestimmten historischen Akteuren zu kritisieren.
Vila Maior argumentiert, dass diejenigen, die sich in der politischen Action mit groß angelegten Verboten ausgezeichnet haben, die Kommunisten waren, und stellt sich damit gegen eine Position oder ein Argument, das die Empfänger möglicherweise vorgebracht haben.
Der Artikel entsteht als Kritik an einer angeblichen Überarbeitung oder Relativierung der Geschichte, in der der Autor daran erinnern möchte, dass die Kommunisten für zahlreiche politische Verbote verantwortlich waren, und die Perspektive seiner Gesprächspartner zu dieser historischen Frage infrage stellt.




