Am 4. Oktober werden 158.745.463 Brasilianer berechtigt sein, in der ersten Runde der zehnten Präsidentschaftswahl seit 1989 zu wählen, dem Jahr der Rückkehr zu direkten Wahlen in Brasilien.
Der Artikel weist darauf hin, dass der Tourismus in den vierjährlichen Intervallen in den letzten 17 Jahren nie in die Debatten und Auseinandersetzungen der Präsidentschaftskandidaten einbezogen wurde.
Der Beitrag kritisiert die Abwesenheit des Tourismussektors in der brasilianischen Wahlagenda und betont, dass das Thema trotz seiner Bedeutung für die Wirtschaft des Landes von den Präsidentschaftskandidaten ignoriert wird. Der vollständige Inhalt ist exklusiv für Abonnenten.




