Die Ergebnisse Portugals im Programme for International Student Assessment (PISA) verzeichneten einen Abstieg, und Carla Castro argumentiert, dass diese Situation keine Krise der öffentlichen Schule selbst darstellt, sondern das Scheitern einer öffentlichen Bildungspolitik. Die Autorin vertritt die Ansicht, dass das Problem nicht der Mangel an Warnung darüber war, was geschah, sondern das Fehlen von Forderung in den umgesetzten Politiken. Carla Castro ist die Autorin dieser Meinung, die auf der Plattform veröffentlicht wurde, und präsentiert eine kritische Analyse über den Zustand der Bildung in Portugal. Der Text deutet darauf hin, dass ein Ersatz der Forderung durch Nachsicht in den Bildungspolitiken stattfand, was gemäß der Autorin zum aktuellen Szenario sinkender Ergebnisse im PISA führte.
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Abstieg im PISA: Nicht wegen fehlender Warnung, sondern wegen fehlender Forderung
Público10. September 2026 um 00:20




