Führungskräfte von Institutionen trafen sich mit dem Leiter der Exekutive, um den Regionalhaushalt 2027 zu diskutieren. Während des Treffens forderten die Institutionen eine „Normalisierung" der Mittel aus der Republik.
Die Forderungen konzentrierten sich auf die Kontinuität der Investitionen, insbesondere im sozialen Bereich. Die Institutionen warnten, dass diese Bereiche erhebliche Budgetkürzungen erfahren haben.
Den vorgelegten Daten zufolge wurden die Investitionen im sozialen Bereich um 40% gekürzt. Dieser Rückgang war der Hauptgrund zur Besorgnis während des Treffens.
Die Institutionen streben an, dass der Regionalhaushalt 2027 die vorherigen Finanzierungsniveaus wiederherstellt und damit die Kontinuität der betroffenen sozialen Dienste gewährleistet.




