Premierminister Luís Montenegro kündigte eine Einkommensteuersenkung an, die in der Autonomen Region Madeira berücksichtigt wird. Diese Entscheidung erfolgt im Kontext der fiskalischen Autonomie, über die die Region verfügt.
Madeira wendet derzeit einen Steuervorteil von 30 % gegenüber dem portugiesischen Festland in den neun Einkommensteuerstufen an. Dieses Steuervorteil gilt für alle Steuerzahler aus Madeira.
Dieser Vorteil von 30 % stellt die maximal zulässige Grenze dar, die durch das Regionalfinanzgesetz erlaubt ist. Das heißt, die Region nutzt bereits die gesamte ihr gesetzlich eingeräumte steuerliche Marge aus.
Mit dieser Entscheidung behält Madeira seine steuerlichen Bedingungen unverändert bei und bietet seinen Einwohnern weiterhin eine günstigere Besteuerung im Vergleich zum Festland, innerhalb der gesetzlich festgelegten Grenzen.




