Der EU-Kommissar für Wohnungswesen wird ein neues Gesetz vorschlagen, das eine stärkere Regulierung lokaler Unterkünfte anstrebt. Dieser Vorschlag folgt auf wachsende Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen dieser Art von Unterkünften auf europäische Städte.
Demzufolge betrachtete der EU-Kommissar die Unterkünfte für Kurzzeitvermietung als Teil des Problems in vielen Städten. Diese Erklärung deutet darauf hin, dass Plattformen für Kurzzeitvermietungen wie Airbnb als ein Faktor identifiziert werden, der zur Wohnungskrise beiträgt.
Lissabon ist eine der Städte, die als Beispiel für dieses Problem genannt werden, wo das Wachstum lokaler Unterkünfte besonders signifikant gewesen ist. Die Stadt steht vor Schwierigkeiten beim Zugang zu Wohnraum, wobei viele Bewohner mit hohen Mietpreisen konfrontiert sind.
Das europäische Gesetz zielt somit darauf ab, neue Regeln aufzustellen, die es den Gemeinden ermöglichen, mehr Kontrolle über die Lizenzierung und Überwachung lokaler Unterkünfte zu haben, in dem Versuch, den Tourismus mit den Wohnbedürfnissen der Bürger in Einklang zu bringen.




