Die Beliebtheit des US-Präsidenten ist laut einer aktuellen Umfrage des Financial Times, die von einer spanischen Zeitung zitiert wurde, auf 34% gesunken. Diese Zahl ergibt sich vor dem Hintergrund eines starken Unmuts unter den Amerikanen, insbesondere in Bezug auf die Lebenshaltungskosten.
Die Zwischenwahlen in den USA treten nun in ihre entscheidende Phase ein, wobei die Abstimmung über Trump im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Die Wähler zeigen Unzufriedenheit mit verschiedenen Themen, die die politische Agenda des Landes dominiert haben.
Zu den wichtigsten Anliegen der Bürger gehören die Einwanderungspolitik und die Handelszölle der Regierung. Diese Angelegenheiten waren Streitpunkte, die das tägliche Leben der Amerikaner direkt beeinträchtigen.
Der Artikel verweist auch darauf, dass das internationale Umfeld, insbesondere die Folgen des Konflikts mit dem Iran, zum angespannten Klima beiträgt, das diese Zwischenwahlen umgibt, und sie zu einer Art Referendum über die Führung des Präsidenten macht.



