Die Energieministerin lehnte die Möglichkeit einer Festsetzung der Kraftstoffpreise ab und vertrat die Ansicht, dass diese Maßnahme nur als letztes Mittel ergriffen werden sollte. Die für den Energiesektor zuständige Verantwortliche verteidigte, dass dies nicht der geeignete Ansatz ist, um den aktuellen Herausforderungen zu begegnen.
Der Ministerin zufolge basiert die Regierungspolitik zur Bewältigung der steigenden Kraftstoffpreise auf der Unterstützung bestimmter Sektoren der Wirtschaft, anstatt auf allgemeinen Maßnahmen zur Preiskontrolle.
Die Regierung schätzt, dass die Rückerstattung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe dem Staatshaushalt Kosten in Höhe von 1,3 Milliarden Euro verursachen wird. Diese Unterstützungsmaßnahme zielt darauf ab, die Auswirkungen der hohen Kraftstoffpreise auf Verbraucher und Unternehmen abzumildern.



