Drei aktuelle Umfragen zeigen eine bedeutende Verschiebung in der spanischen politischen Landschaft, wobei die Volkspartei ihre Führung konsolidiert und die PSOE einen Rückgang bei den Wahlabsichten verzeichnet. Dieser rückläufige Trend bei den Sozialisten hat sich in den letzten Wochen bemerkbar gemacht.
Die Migrationskrise in Ceuta, die im Mai 2021 stattfand, als Tausende von Migranten die Landgrenze zwischen Marokko und der spanischen Stadt überquerten, scheint diese politischen Trends beeinflusst zu haben. Die Partei Vox, bekannt für ihre harte Haltung gegen Einwanderung, ist in den Umfragen im Aufwind.
Die Volkspartei wird zwar in den Umfragen führen, sollte aber nicht in der Lage sein, allein eine Regierung zu bilden. Diese Situation stellt Herausforderungen für die Möglichkeit einer absoluten Mehrheit der Volkspartei dar.
Die PSOE, Partei von Premierminister Pedro Sánchez, steht somit vor einer schwierigen Zeit, wobei die Wahldaten einen Verlust an Boden gegenüber der PP und Vox zeigen, wobei letzterer vom Kontext der Krise in Ceuta profitiert.




