Der Präsident der Ärztekammer, Carlos Cortes, sprach sich heute für die Notwendigkeit aus, differenzierte Maßnahmen einzuführen, um Gesundheitsfachkräfte in Regionen wie der Alentejo-Küste zu binden. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die schwerwiegenden Mängel in der primären Gesundheitsversorgung dieser Region zu beheben.
Etwa 30 % der Bevölkerung der Alentejo-Küste verfügt nicht über eine angemessene Betreuung in der primären Gesundheitsversorgung, was ein erhebliches Problem beim Zugang zur Gesundheitsversorgung für die Bewohner dieser Gegend des Landes darstellt.
Carlos Cortes betonte, dass die Regionen des Inlandes und der alentejanischen Küste weiterhin mit anhaltenden Schwierigkeiten bei der Anziehung und Bindung von Ärzten konfrontiert sind, und dass ein spezifischer Plan erforderlich ist, der über die auf nationaler Ebene angewandten allgemeinen Maßnahmen hinausgeht.




