Ministerin Maria da Graça Carvalho sagte, dass die Besteuerung von Kraftstoffen „sehr wichtig" ist, um den Nationalen Gesundheitsdienst und die Bildung in Portugal zu finanzieren. Diese Erklärungen erfolgten im Kontext eines Vergleichs zwischen den steuerpolitischen Entscheidungen Portugals und Spaniens in Bezug auf die Kraftstoffe.
Die Verantwortliche begründete die Entscheidung der portugiesischen Regierung, die einen anderen Weg einschlug als die spanische Regierung. Die Ministerin betonte die Bedeutung der Einnahmen aus der Kraftstoffbesteuerung als Finanzierungsquelle für wesentliche Bereiche des Staates.
Maria da Graça Carvalho unterstrich, dass die portugiesische Entscheidung, die Kraftstoffbesteuerung beizubehalten, auf der Notwendigkeit beruht, Ressourcen für grundlegende öffentliche Dienste zu sichern. Diese Position steht im Gegensatz zum Vorgehen Spaniens im gleichen Zeitraum.



