Mehr als 13.700 Häftlinge sind unter Bedingungen inhaftiert, die die Justizministerin als äußerst schwierig anerkennt, in einem Szenario, das sich im Laufe des laufenden Jahres verschlechtert hat.
Die Zahl der in den portugiesischen Gefängnissen in diesem Jahr registrierten Todesfälle beläuft sich auf 55, was die Schwere der humanitären Situation im Strafvollzugssystem des Landes offenbart.
Die Gefangenenpopulation ist seit März um 4,5% gewachsen, was zur Verschlechterung der Haftbedingungen und zur Zunahme des Drucks auf die bestehenden Infrastrukturen beigetragen hat.
Die Justizministerin erkennt die Schwierigkeiten an, mit denen das Strafvollzugssystem konfrontiert ist, legt jedoch keine konkreten Lösungen vor, um diese Situation umgehend zu stoppen.




