New York verbarg Aufzeichnungen über die schlechte Luftqualität nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Jetzt verfügbare Dokumente belegen, dass die Behörden von New York wussten, dass die Luft rund um die Zwillingstürme giftig war und gefährliche Substanzen für die menschliche Gesundheit enthielt.
Trotz dieses Wissens täuschten die Behörden die Bevölkerung und veranlassten sie zu der Annahme, dass es sicher sei, die Luft in dem Bereich rund um das World Trade Center zu atmen. Diese Information wurde jahrelang verborgen gehalten, was die Bewohner und Arbeiter in der Gegend daran hinderte, angemessene Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz ihrer Gesundheit zu ergreifen.
Die enthüllten Dokumente belegen, dass die Kommunal- und Bundesbehörden sich seit den ersten Tagen nach dem Einsturz der Türme der Umweltrisiken bewusst waren. Die längere Exposition gegenüber diesen Toxinen wurde mit verschiedenen Atemwegserkrankungen und anderen Gesundheitszuständen bei Überlebenden und Arbeitern in der Gegend in Verbindung gebracht.




