Die Europäische Kommission hat ein staatliches Beihilfeprogramm in Höhe von 30 Millionen Euro genehmigt, das für Unternehmen der Landwirtschafts-, Fischerei- und Aquakulturbranche bestimmt ist, die aufgrund steigender Kraftstoff- und Düngemittelpreise mit Schwierigkeiten konfrontiert sind. Die Krise im Nahen Osten verursacht Unterbrechungen in den Lieferketten und erhöht die Betriebskosten dieser Sektoren erheblich.
Die finanzielle Unterstützung zielt darauf ab, die finanziellen Schwierigkeiten zu mildern, mit denen die Unternehmen aufgrund der Volatilität der Preise für wichtige Rohstoffe konfrontiert sind. Die betroffenen Erzeuger können ihre Tätigkeit fortsetzen und zur Ernährungssicherheit in der Europäischen Union beitragen.
Landwirte und Fischer können auf einfacherem Weg auf diese Mittel zugreifen, mit dem Ziel, die Betriebe zu stabilisieren und Arbeitsplätze in der Region zu sichern. Die Kapitalzufuhr stellt einen entscheidenden Moment für die ländliche Wirtschaft Europas dar.
Die Einzelheiten darüber, wie Unternehmen die Beihilfe beantragen können, werden noch ausgearbeitet, doch Vertreter der Kommission betonen die Bedeutung dieser Hilfe für die am stärksten gefährdeten Sektoren.




