Die Bundesregierung hat dem Nationalkongress in der vergangenen Woche den Haushaltsentwurf 2027 übermittelt, der die Reservierung von 1,6 Milliarden R$ für die Erweiterung der Jahresumsatzgrenze des Einzelunternehmers (MEI) vorsieht. Der Betrag ist spezifisch dafür vorgesehen, mehr Arbeitnehmer als MEI einzustufen.
Die Maßnahme stößt jedoch auf ein Hindernis. Das Gesetzprojekt zur Erweiterung der Umsatzgrenze des MEI liegt im Abgeordnetenhaus auf Eis, ohne Fortschritt im legislativen Verfahren.
Der MEI ist eine Kategorie, die die Formalisation kleiner Unternehmen mit vereinfachten Besteuerungs- und Beitragregeln ermöglicht. Die Erweiterung der Umsatzgrenze würde Unternehmer begünstigen, die derzeit den festgelegten Höchstwert überschreiten, um sich in diese Modalität einzuordnen.
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