Das INEM legte dem Gewerkschaft der technischen Mitarbeiter für präklinische Notfallmedizin einen Gegenvorschlag vor, der die Arbeiter nicht davon überzeugen konnte, den geplanten Streik auszusetzen. Das Dokument blieb hinter dem zurück, was in der Sitzung mit der Gesundheitsministerin vereinbart worden war, und verschärfte den Arbeitskonflikt im Bereich der medizinischen Notfallversorgung.
Die neuen für das CODU, das Zentrum zur Orientierung bei dringenden Patienten, eingeführten Regeln trugen zur Erhöhung der Spannungen zwischen der Aufsichtsbehörde und den Technikern bei. Diese Änderungen der Betriebsverfahren waren einer der Streitpunkte, die zur Verschlechterung der Arbeitsbeziehungen führten.
Die Gewerkschaft der technischen Mitarbeiter für präklinische Notfallmedizin erklärte sich bereit, den Verhandlungsprozess fortzusetzen, hält jedoch an der Position fest, dass der Gegenvorschlag des INEM das zuvor Vereinbarte nicht erfüllt. Die Gewerkschaftsorganisation erwartet neue Vorschläge, die die Forderungen der Fachkräfte erfüllen könnten.
Eine interne Beschlussfassung könnte den Einsatz der Notfallmotorräder verzögern, was sich auf die Reaktionszeiten des INEM auswirken könnte. Diese Möglichkeit ergibt sich in einem Moment besonderer Sensibilität angesichts des laufenden Arbeitskonflikts und der Nähe des für den Streik angesetzten Termins.




