Das Kreml schließt die Wiederaufnahme trilateraler Friedensverhandlungen zwischen Russland, der Ukraine und den Vereinigten Staaten nicht aus, aber es sei noch zu früh, um über genaue Termine oder Orte zu sprechen. Der russische Präsidialamtssprecher Dmitry Peskov bestätigte, dass Moskau dieses trilaterale Format nicht ausschließt, und verwies darauf, dass sowohl Kiew als auch Jared Kushner entsprechende Erklärungen abgegeben hätten.
Moskau habe noch keine Informationen über die Kontakte erhalten, die die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner mit ukrainischen Amtsträgern während ihres Besuchs in Kiew am Sonntag gepflegt hätten. Trumps Gesandte erklärten, dass die ersten Gespräche mit Präsident Wolodymyr Selenskyj „sehr bedeutsam" gewesen seien und man „viel gelernt" habe. Sie hofften, „neue Wege" eröffnet zu haben, um zu einem Vorschlag zu gelangen, der den Krieg beende.
Peskov betonte, dass er keine Einzelheiten über den Inhalt der neuesten US-Vorschläge nennen könne, schloss jedoch die Möglichkeit eines Telefonats zwischen Wladimir Putin und Donald Trump nicht aus. Der Sprecher sagte, Putin schätze Trumps Bemühungen „sehr" und sei dankbar für sein Engagement auf dem Weg zum Frieden.




