Wissenschaftler der University of California in Los Angeles (UCLA) in den Vereinigten Staaten identifizierten metabolische und physikalische Signale, die die Arten von Zellen beeinflussen, die die radiale Glia in der sich entwickelnden menschlichen Großhirnrinde produziert.
Die Forscher entdeckten, dass die Entscheidung, welche Neuronen erzeugt werden, nicht ausschließlich vom genetischen Programm abhängt, sondern auch von externen Faktoren wie der Verfügbarkeit von Nährstoffen und dem physischen Kontakt mit anderen Regionen des Gehirns.
Diese Ergebnisse stellen einen bedeutenden Fortschritt im Verständnis dar, wie sich die Großhirnrinde entwickelt, und könnten Implikationen für die Erforschung neurologischer Erkrankungen haben.




