Das IPO-Porto führte im Jahr 2025 über 73.000 Strahlentherapiesitzungen durch und behandelte 4.768 neue Patienten in einem Dienst, der vom Institut selbst als der größte auf der Iberischen Halbinsel bezeichnet wird. Diese Information wurde am Montag, dem Tag der Strahlentherapie, bekannt gegeben, einer Initiative, die die Arbeit der Fachleute auf diesem Gebiet würdigen und auf die Bedeutung dieser Behandlung im Kampf gegen Krebs aufmerksam machen sollte.
Der Dienst verfügt derzeit über neun Linearbeschleuniger und es läuft ein Prozess der technologischen Modernisierung im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans. Fünf Linearbeschleuniger werden durch fortschrittlichere Geräte ersetzt, wobei zwei neue Geräte bereits im Januar betriebsbereit waren und ein drittes kurz vor dem Abschluss der Installation steht.
Die vorgesehene Gesamtinvestition beträgt etwa 38 Millionen Euro für die Erneuerung schwerer medizinischer Geräte, die Qualifizierung der Einrichtungen und die technologische Modernisierung. Der Jahresbericht und die Konten des Instituts bestätigen das Bestehen eines Vertrags über 10,6 Millionen Euro für die Beschaffung der fünf Linearbeschleuniger.
Am Tag der Strahlentherapie feierten die Fachleute des Dienstes das Datum mit den Patienten, trugen T-Shirts und verteilten orangefarbene Schleifen. Neben der Erneuerung der Beschleuniger bereitet das IPO-Porto auch das zukünftige Nationale Protonentherapiezentrum vor, mit zwei Geräten, die voraussichtlich 2029 mit der Behandlung von Patienten beginnen sollen.




