Lissabon verzeichnete 2025 eine signifikante Verbesserung der Luftqualität und ist damit das erste Jahr seit der Covid-19-Pandemie, in dem die Stadt den Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂) an allen Messstationen einhält.
Diese Einhaltung umfasst auch die Station an der Avenida da Liberdade, eine der verkehrsreichsten Zonen der portugiesischen Hauptstadt, die jahrelang eine Herausforderung für die Luftqualität der Stadt darstellte.
Die Covid-19-Pandemie, die zwischen 2020 und 2022 stattfand, hatte durch den Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität und des Autoverkehrs eine außergewöhnliche Reduzierung der Emissionen und der Konzentrationen von Luftschadstoffen bewirkt. Nach diesem Zeitraum war es Lissabon nicht gelungen, die Grenzwerte an allen Messstationen einzuhalten.
Die Stadtverwaltung von Lissabon (CML) hob diese Errungenschaft als wichtigen Meilenstein für die Lebensqualität in der Stadt hervor, als Ergebnis der Bemühungen um die Verbesserung der Umweltbedingungen in den letzten Jahren.




