Der Chega feierte die Ergebnisse der Alternative für Deutschland (AfD) und betrachtete sie als einen Sieg, der Europa Hoffnung gibt. Die Beziehung zwischen den beiden rechtspopulistischen Parteien war von einer ständigen Nähe geprägt, selbst in den schwierigsten Momenten.
Der Chef des Chega, André Ventura, empfing einen der Führer der AfD im portugiesischen Parlament und demonstrierte damit die gegenseitige Unterstützung zwischen den beiden politischen Kräften. Dieser Besuch symbolisierte die Allianz, die in den letzten Jahren aufgebaut wurde.
Die Partnerschaft überstand die Kontroverse von 2024, als die AfD die Gruppe Patrioten für Europa verließ, der der Chega angehörte. Trotz dieses Ausstiegs, der Spannungen zwischen den Parteien schuf, wurde die Beziehung nicht abgebrochen.
Was die beiden politischen Projekte verbindet, ist der gemeinsame Widerstand gegen Einwanderung, ein zentrales Thema in den Kampagnen beider Parteien und das Fundament ihrer europäischen Zusammenarbeit.




