Der Kreml erklärte, die Wiederaufnahme der trilaterale Verhandlungen zwischen Moskau, Kiew und Washington zur Lösung des Krieges in der Ukraine "nicht auszuschließen". Die Erklärung erfolgte nach dem Besuch der US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Russland.
Der Sprecher des russischen Präsidialamts, Dmitri Peskow, teilte den Medien mit, dass "jeder Versuch einen Schritt nach vorne darstellt", und verteidigte, dass das trilaterale Format wieder aufgenommen werden könne. Allerdings betrachtete Peskow, dass "es noch viel zu früh ist, um über den konkreten Ort und Zeitpunkt" für eventuelle Verhandlungen zu sprechen.
Die vorherigen Gespräche zwischen Moskau, Kiew und Washington wurden unterbrochen, aber der Besuch der US-Vertreter weckte erneut die Möglichkeit eines multilateralen Dialogs zur Beendigung des Konflikts. Die russische Position bleibt vorsichtig, ohne konkrete Zusagen darüber, wann oder wo neue Verhandlungen stattfinden könnten.



