Paulo Núncio verteidigte öffentlich die Arbeit des Ministers für Innere Verwaltung und war der Ansicht, dass ein gegen den Amtsträger eingebrachter Misstrauensantrag oder Zensurantrag keinen Sinn ergibt. Der Politiker betonte, dass es notwendig ist, bei der Verabschiedung des Staatshaushalts Urteilsvermögen zu zeigen.
Núncio warnte außerdem, dass die sogenannten „Fake News" im Zusammenhang mit den Fregatten rechtliche Konsequenzen haben werden, und erklärte, dass diese Fragen vor Gericht landen werden. Diese Position ergibt sich im Kontext politischer Debatten über die Leitung des Ministeriums für Innere Verwaltung.




