Der Lehendakari Imanol Pradales vertrat die Ansicht, dass das Ende der Legislaturperiode tatsächlich beschleunigt werden könnte, wenn der Präsident der spanischen Regierung, Pedro Sánchez, die Migrationskrise in Ceuta nicht in geordnete Bahnen lenken kann.
Pradales warnte, dass Ceuta als "Beschleuniger" der Besorgnis der Bürger hinsichtlich der Migrationsfrage fungiert und die aktuelle politische Situation verschärft.
Dem Lehendakari zufolge liegt das Problem sowohl in der "Unfähigkeit der Zentralregierung, die Situation angemessen zu bewältigen", als auch in der Auswirkung, die diese Krise auf die Wahrnehmung der Bürger hinsichtlich der Einwanderung hat.
Diese Intervention von Pradales erfolgt im Kontext der politischen Spannungen, die aus der Migrationskrise in der spanischen autonomen Stadt Ceuta, die in Nordafrika liegt, entstehen.




