José Luís Carneiro, Generalsekretär der PS, kritisierte die portugiesische Regierung und warf ihr vor, „buchstäblich Geld mit steigenden Kraftstoffpreisen zu verdienen". Die Anschuldigung erfolgt im Kontext der politischen Debatte über die Lebenshaltungskosten in Portugal.
Carneiro erklärte, er sei nach Spanien gereist, um „mit eigenen Augen den Unterschied" zwischen der portugiesischen und der spanischen wirtschaftlichen Realität in Bezug auf die Kraftstoffpreise zu überprüfen.
Laut dem sozialistischen Führer liegen die Preise in Spanien „30 bis 40 Cent unter" den in Portugal praktizierten Preisen. Diese Diskrepanz nutzte Carneiro, um seine Kritik an der Energiepolitik der Regierung zu untermauern.
Der Artikel erwähnt nicht, wie die Regierung auf Carneiros Anschuldigungen reagierte, noch gibt er an, wann diese Äußerungen gemacht wurden.




