Die Sozialistische Partei vertrat die Ansicht, dass die Regierung auf Kosten der Portugiesen lebt, indem sie nicht gegen die Erhöhung der Kraftstoffpreise eingreift.
Der parlamentarische Führer der Sozialisten war die Stimme dieser Kritik und wies dem Ministerium die Verantwortung für diese Situation zu.
Demselben Verantwortlichen zufolge ist dies der Moment, in dem die Portugiesen Unterstützung benötigen, wie es in der Vergangenheit mit dem "Autovoucher" und mit Beihilfen bei der ISP und der Kohlendioxidsteuer der Fall war.
Die PS vertritt daher die Ansicht, dass die Regierung die zuvor ergriffenen Unterstützungsmaßnahmen wiederholen sollte, um die Auswirkungen der Kraftstoffpreiserhöhung auf die Bürger abzumildern.




