Das Institut für Mobilität und Transport (IMT) führte eine Studie über die Machbarkeit einer Fährverbindung zwischen Madeira und dem portugiesischen Festland durch. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Linie aus kommerzieller Sicht nicht tragfähig ist, und argumentiert, dass sie in einem isolierten Betrieb keinen unmittelbaren Gewinn erwirtschaftet.
Die Analyse des IMT wurde dafür kritisiert, dass sie davon ausgeht, dass Elemente wie Passagiere, Fahrzeuge, Fracht, logistische Redundanz und territoriale Kontinuität in der wirtschaftlichen Gleichung nicht berücksichtigt werden sollten. Der Artikel hinterfragt diese Bewertungslogik und deutet darauf hin, dass diese Faktoren wesentliche Dienste und keine verzichtbaren Luxusgüter darstellen.
Die zentrale Frage ist, ob eine echte Nachfrage nach einem öffentlichen Dienst oder einem Dienst von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse besteht, anstatt die Analyse auf unmittelbare finanzielle Ergebnisse zu beschränken. Die Studie identifiziert hohe Hafen- und Betriebskosten als Teil des Problems, aber der Text bleibt unvollständig.
Der Artikel deutet darauf hin, dass die Bewertung der Machbarkeit nicht nur auf Kriterien der isolierten kommerziellen Rentabilität basieren sollte, sondern den strategischen und sozialen Wert der Aufrechterhaltung der territorialen Konnektivität mit der autonomen Region Madeira berücksichtigen sollte.




