Wenige Tage vor der Verabschiedung der Verfassung der Portugiesischen Republik debattierte die Verfassungsgebende Versammlung intensiv über die Definition der Finanzbefugnisse der Autonomen Regionen Madeira und der Azoren. In dieser Debatte vertrat die PCP eine gesetzgeberische Orientierung, die darauf abzielte, die fiskalische Autonomie der Inseln zu beschränken, wobei sie die nationale Einheit und das Risiko des wirtschaftlichen Separatismus anführte. Die erste Achse dieser Position war der Vorschlag zur Ergänzung von Artikel 2-A, der darauf abzielte, der Republik die Exklusivität der Zuständigkeiten in dieser Angelegenheit vorzubehalten. Dieser Versuch der Blockade der fiskalischen Autonomie der Inselregionen setzte sich letztendlich nicht in der endgültigen Version der Verfassung durch.
Der Versuch der Blockade der fiskalischen Autonomie
dnoticias.pt5. September 2026 um 02:00




