Der Unternehmer Víctor de Aldama, Beschuldigter im sogenannten „Fall Kohlenwasserstoffe", beantragte beim Richter, selbst derjenige zu sein, der die ihm im Rahmen dieses Gerichtsverfahrens beschlagnahmten Fahrzeuge verkauft. Aldama argumentiert, dass er bessere Preise für den Verkauf der Automobile erzielen kann als die, die durch die offiziellen Versteigerungen erzielt würden.
Der Grund, den der Unternehmer für diesen Antrag anführt, hängt mit der Möglichkeit zusammen, eine größere Geldsumme zu erhalten, um eventuellen gerichtlichen Verpflichtungen begegnen zu können, die im Laufe des Verfahrens entstehen könnten. Aldama glaubt, dass der Direktverkauf ihm ermöglichen würde, den Wert der beschlagnahmten Verm




