Die Volkswagen AG, durch ihre Schöpferin (Porsche), hat bereits einen neuen Restrukturierungsplan genehmigt, und der Artikel vergleicht ihn mit der Krise von 1993. Im Jahr 1993 stand der österreichische Maschinenbauingenieur Ferdinand Piëch, Enkel des Porsche-Gründers und verantwortlich dafür, Volkswagen in eine wirtschaftliche Kraft zu verwandeln, vor einem beispiellosen Krisenmoment für das Unternehmen, das den ersten Verlust seiner modernen Geschichte gemeldet hatte und daran zweifelte, ob es die Gehälter der nächsten zwei Monate würde zahlen können.
Angesichts dieser Situation erklärte Ferdinand Piëch, dass er hoffte, die Aktionäre würden weiterhin das Vertrauen haben, damit das Unternehmen aus der Rezession und der strukturellen Krise in einer stärkeren Wettbewerbsposition herauskommen und das Ziel verwirklichen könnte, Volkswagen zum erfolgreichsten Fahrzeughersteller zu machen.
Der Artikel weist darauf hin, dass in den letzten Jahren die unwiderlegbare Annahme, dass die Zukunft kontinuierliches Wachstum bringen würde, die Automobilindustrie ermutigt hat, Expansionsstrategien mit groß angelegten Investitionen zu verfolgen, aber der vollständige Inhalt befindet sich hinter einer Paywall, die das vollständige Lesen des Vergleichs zwischen den beiden Restrukturierungsplänen verhindert.




