Der satirische Artikel beschreibt Probleme in der Stadtverwaltung von Funchal auf Madeira, Portugal, unter Präsident Jorge Carvalho. Die Kritik konzentriert sich auf das Fehlen von Dokumenten und Rechtsgutachten während der Stadtratssitzungen, bei denen die Opposition Zugang zu diesen Materialien beantragt, diese jedoch nie vor den Abstimmungen erhält.
Der Autor identifiziert die Kabinettschefin des Präsidenten als zentrale Figur dieser Organisation und betont, dass sie vom Sozialamt kam, über die Stadtratsarbeit ging und nun den Posten der Kabinettschefin innehat. Der Artikel hinterfragt diese politische "interne Mobilität".
Die Opposition wird beschrieben, wie sie erfolglos versucht, Dokumente und Gutachten zu erhalten, wobei verschiedene Mitglieder des Stadtrats widersprüchliche Antworten über den Verbleib dieser Dokumente geben. Der Artikel satirisiert die Situation und vergleicht sie mit einer "Rumba", bei der niemand die Noten kennt.
Der Autor schließt daraus, dass in der Stadtverwaltung von Funchal nicht mehr mit Dokumenten regiert wird, sondern mit Glauben, und kritisiert den Mangel an Transparenz und Organisation. Der Artikel verwendet eine musikalische Metapher, um das Chaos bei den Sitzungen zu beschreiben, bei denen Dokumente, Gutachten und Erklärungen fehlen, aber der Stadtrat trotzdem mit den Abstimmungen fortfährt.




