Der intensive Regen verursachte Einbußen von etwa 30% bei der Apfelproduktion. Dieser Wert stellt erhebliche Verluste für die Erzeuger der Region dar.
Die Apfelernte begann am 12. August, was einen 10 Tage früheren Beginn als üblich darstellt. Diese Verfrühung war auf die Hitzewellen zurückzuführen, die den Reifeprozess der Früchte beschleunigten.
Die übermäßige Hitze während der Entwicklungsphase führte zu einer schnelleren Reifung als ursprünglich vorhergesagt, was die Landwirte veranlasste, die Ernte vorzuziehen, um noch größere Verluste zu vermeiden.
Die Erzeuger sehen sich somit einem herausfordernden Szenario gegenüber, das die durch den Regen verursachten Verluste mit der Notwendigkeit kombiniert, die Erntetermine an die widrigen Klimabedingungen anzupassen.




