Uber-Fahrer in der Europäischen Union und im Vereinigten Königreich haben eine gemeinsame Klage gegen das Unternehmen eingereicht. Dies gilt als beispiellose Maßnahme, bei der Fahrer aus mehreren europäischen Ländern in einem kollektiven Rechtsstreit zusammengeschlossen sind.
Die Fahrer werfen der Uber einen Verstoß gegen Datenschutzvereinbarungen vor. Ihren Angaben zufolge soll das Unternehmen ihre persönlichen Daten nicht ordnungsgemäß gemäß den geltenden Vorschriften behandelt haben.
Neben der Datenschutzproblematik behaupten die Fahrer, dass das von der Uber praktizierte Vergütungssystem ihre Einkünfte erheblich verringert. Die pro Fahrt gezahlten Beträge sollen unter dem liegen, was sie als gerecht erachten.
Die Klage stellt eine koordinierte Bewegung von Arbeitnehmern aus verschiedenen EU-Ländern und dem Vereinigten Königreich dar, die bessere Arbeitsbedingungen und mehr Transparenz von der Plattform fordern.




